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PC-Wächter: zuverlässiger Schutz vor Manipulation und Viren
PC-Wächter
Institutionen in den Bundesländern

Bayern


 VOTUM 2006

Der "Beraterkreis für Schulrechner des Bayrischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus" empfiehlt den Einsatz von Protektorkarten in Lehrer- und Schülerrechnern. Im Votum 2006 unter"Hinweise zur Beschaffung, Organisation und Betreuung von IT-Systemen" wird formuliert:

 

"Um ohne großen Aufwand den Ausgangszustand der Rechnerinstallation wiederherstellen zu können, empfiehlt der Beraterkreis den Einbau von Protektor-Karten."


VLB-akzente

In der Zeitschrift vom Verband der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern e.V. erschien in der 10. Ausgabe 2003 ein Artikel über den PC-Wächter. Hier heißt es unter anderem:

 

"Wer die ersten Generationen von Protektorenkarten kennt, wird über die umfangreichen neuen Funktionen des PC-Wächters positiv überrascht sein. [...] Neben der Möglichkeit alle PCs mit PC-Wächter über ein Administrationstool im Netzwerk fernzusteuern, kann bei der neuen Version z.B. auch eine Lesebeschränkung bei Datenlaufwerken, die Verwaltung unterschiedlicher Benutzergruppen bzw. Benutzer, die Verwaltung mehrerer Bootpartitionen und nicht zuletzt vielfältige komfortable Sicherungsmodi betrieben werden. [...] Für den PC-Wächter werden fortlaufend Weiterentwicklungen in Form sogenannter Flash-Upgrades, neue Treiber- und Programmversionen über das Internet kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies ermöglicht insbesondere auch die langjährige Nutzung des PC-Wächters in mehreren, aufeinanderfolgenden PC-Generationen und somit einen längeren Erhalt der Investition."


Berlin


Cids gGmbH (Computer in die Schulen)

Eine Vereinbarung zwischen CidS und Dr. Kaiser Systemhaus GmbH beinhaltet die Ausstattung von Berliner Schulen mit dem PC-Wächter in der Hard- oder Software-Ausführung.


Brandenburg


Landesinstitut für Schule und Medien in Brandenburg

Der Brandenburgische Bildungsserver empfiehlt im Rahmen der Medienoffensive m.a.u.s. den Einsatz des PC-Wächters.

Im Artikel "Anhaltspunkte zur Ausstattung der Grundschulen innerhalb der Medienoffensive m.a.u.s." (pdf-Datei) heißt es:

 

"Die Absicherung der PC wird primär über Karten-Lösungen z.B. PC-Wächter vorgenommen werden, da netzbasierte Lösungen aus den oben genannten Gründen weniger zum Einsatz kommen können. Zu beachten ist, dass alle PC abgesichert und mit Netzkarten versehen werden müssen."


Hessen


Hessisches Landesinstitut für Pädagogik (HeLP)

Bei der Entwicklung des PC-Wächters arbeiten wir seit Jahren sehr eng mit dem HeLP zusammen. Viele Hinweise haben wir vom Support erhalten. Im Artikel 'Viren, Trojaner, Würmer oder sonstige Quälgeister' ist folgender Ausschnitt zu lesen:

 

"Bauen Sie nach Möglichkeit in allen am Netz angeschlossenen Workstations eine sogenannte Harddisk-Protektorkarte ein oder installieren Sie eine vergleichbare Software. Da diese Schutztechnologie keine schreibenden Zugriffe auf die Festplatte der Schülerarbeitsplätze zulässt, verliert eine Virenattacke ins Schulnetz an Brisanz. Ein Virus ist mit dem nächsten Ausschalten des Schülerarbeitsplatzes auch von der Anlage verschwunden. Die folgende Arbeitsgruppe kann normal weiterarbeiten. Mit dieser Investition von etwa 44€ pro Schülerarbeitsplatz (bei mehr als 25 Arbeitsplätzen sinken die Kosten teilweise dramatisch) haben Viren echt schlechte Karten. Ein empfehlenswertes Produkt finden Sie z.B. unter >> www.dr-kaiser.de."


Landratsamt Hochtaunuskreis

Der Hochtaunuskreis setzt bereits in über 30 Schulen die Softwarelösung Drive ein. Weitere Schulen sollen folgen. Dabei wird mit der automatischen Softwareverteilung gearbeitet. Drive behindert das nicht. Die Vorgehensweise zur Integration von Drive wird folgendermaßen geschildert.

 

Zuerst wird das Betriebssystem vollautomatisch auf die Rechner aufgebracht, welches durch eine zentral liegende Datenbank verwaltet wird. Anschließend installiert man die fachspezifische Software, entsprechend den Anforderungen der Schule, incl. Drive, über die Softwareverteilung auf den Clients. Im nächsten Schritt erfolgt entsprechend der Domänstruktur die Vergabe des Wächterpasswortes. Durch die Zuordnung der Passworte sind sie in der Lage, ganze Räume gleichzeitig zu steuern. Somit ist eine einfache Nachinstallation von Software möglich. Das Admin-Tool liegt zentral auf dem Server. Von dort kann bei Bedarf der PC-Wächter-Schutz ein- bzw. ausgeschaltet werden.


Landkreis Fulda

Der Landkreis Fulda hat unsere Softwarelösung Drive Version 4.2 getestet:

"Wir erachten dieses Produkt als einen sinnvollen Ersatz für die Hardware Lösung, bzw. für den Einsatz in Laptops."


Wetteraukreis in Hessen

Der Wetteraukreis bestätigt, dass in allen 91 Schulen zum Schutz der PC nur der PC-Wächter eingesetzt wird.


 Sonderpädagogische Förderung in Hessen

In einigen Sonderschulen des Landes Hessen wird die Software des PC-Wächters Drive eingesetzt. Dazu heißt es hier:

"Damit haben Schüler den größtmöglichen Freiraum bei der PC-Nutzung und beim Probieren und Lehrer sparen viel Administrationsarbeit."


Niedersachsen


Zentrale Verwaltung IT-Service der Stadt Goslar

Die Stadt Goslar betreibt in ihren Büchereien und Jugendzentren so genannte INTERNET-PC. Den Bürgern, die nicht im Besitz eines PC oder Internetzugangs sind, wird so die Möglichkeit gegeben, das Internet für Recherchen, Weiterbildungen oder zur Unterhaltung zu nutzen. Hierfür wurde der PC-Wächer getestet.

 

"Ärger, Datenverlust und das Kontrollieren der Programme könnte so endlich der Vergangenheit angehören....Die PC, bei denen eine PC-Wächterkarte das System schützt, mussten seit fast einem halben Jahr nicht mehr durch einen Mitarbeiter betreut werden. Die Investition hat sich bereits jetzt schon amortisiert, weil wir im Durchschnitt bis zu viermal im Jahr mindestens einen dieser Internet-PC neu konfigurieren mussten....Der PC-Wächter ist eine kostengünstige Lösung für den dauerhaften Schutz eines PC. Dank der detaillierten Anleitung halten sich Installation und Konfiguration in Grenzen. Die vielen Vorteile die sich durch die Nutzung des PC-Wächters ergeben, rechtfertigen in jeglicher Hinsicht die Kosten und den Zeitaufwand."


Nordrhein-Westfalen


citeq

Die citeq berät kompetent in Fragen zur Informations- und Kommunikationstechnik. Sie ist ein Partner von über 20 öffentlichen Verwaltungen sowie weiterer Einrichtungen.

 

Die citeq plant mit der Stadt Münster, die Schulen bis zum Jahr 2006 mit moderner IT-Ausstattung zu versehen. Weiterhin sollen die Schulen in ein umfassendes Wartungs- und Betreuungskonzept eingebunden werden. Damit wird die Konzentration der Lehrerinnen und Lehrer auf die pädagogische Arbeit ermöglicht. In einem Medienentwicklungsplan (114 Seiten), herausgegeben vom Schulamt der Stadt Münster heißt es dazu:

"Der Aufbau eines umfassenden technischen Supports ist die Voraussetzung für eine dauerhafte Funktionsfähigkeit und hohe Verfügbarkeit der Systeme. Es wurde daher ein mehrstufiges Konzept (First-Level- und Second-Level-Support) entwickelt."

 

Zur Ausstattung der Clients wird der PC-Wächter folgendermaßen beschrieben:

Neben einer aktuellen Hardwareausstattung ist für den späteren Betrieb im Unterricht selbstverständlich ein hoch verfügbares Betriebssystem notwendig. Nur dadurch lässt sich eine Akzeptanz bei den Anwendern und ein möglichst störungsfreier Unterricht erreichen. Um sich vor mutwilligen Manipulationen an den Programmen und dem Betriebssystem zu schützen, setzt die citeq die Softwarlösung DRIVE des PC-Wächters ein. Sie stellt nach ungewollten Veränderungen den Ausgangszustand wieder her. [...] Der Schutz kann auch über das Netzwerk zentral aus- und eingeschaltet werden. Der PC-Wächter DRIVE stellt eine hohe verfügbare Nutzung der Rechner sicher.


e-nitiative.nrw

Die e-nititative - Das Netzwerk für Bildung - fördert das Lernen mit neuen Medien in den Schulen und Bildungseinrichtungen. Sie unterstützen die Schulträger und Schulen bei der Ausstattung mit PC und Hardware. Es wurde ein Leitfaden zur Ausstattung der Schulen für das Lernen mit neuen Medien erstellt. Darin heißt es:

 

"Eine relativ einfache, wartungsfreie und vor allem vollständige Absicherung eines Computersystems gelingt durch den Einbau von sogenannten Protektorkarten. Der Schutz dieser PC-Steckkarten lässt sich nur durch Eingriffe in die Hardware des Rechners außer Gefecht setzen."


 Kommunales Rechenzentrum Niederrhein

Umfangreich und kritisch getestet wurde der PC-Wächter vom Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein. Die festgestellten Mängel an der Dokumentation und der Installationsanleitung wurden beseitigt.

 

"Beim Schutz von Programmen und Betriebssystem überzeugt die Karte auf ganzer Linie. Die Kundenberater am Telefon sind kompetent und freundlich, lediglich die Dokumentation und Installationsanleitung bedarf dringend einer Erweiterung. Die Karte ist durchaus zu empfehlen, sie sollte den Wartungsaufwand in Schulen beträchtlich verringern, wobei den einzelnen Schülern mehr Freiheiten gegeben werden kann, bei geringerem Risiko."


Saarland


 IT-Servicecenter für Schulen

Das IT-Servicecenter für Schulen bietet allen saarländischen Schulen einen Vor-Ort-Service bei der Lösung von Hard- und Softwareproblemen an. Die Schulen können im Einvernehmen mit ihrem Schulträger einen Wartungsvertrag gegen eine Jahresgebühr mit dem IT-Servicecenter abschließen.

 

Der Einsatz eines Hard- und Software-Schutzes verringert deutlich den Supportaufwand am Rechner. Diese Tatsache wird auch vom IT-Servicecenter berücksichtigt. Deshalb reduziert sich die Jahresgebühr für einen mit dem PC-Wächter geschützten Rechner um 50 %.


Sachsen


In der Förderrichtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Förderung des Einsatzes der Informations- und Kommunikationstechnologien an Schulen und Medienstellen im Freistaat Sachsen (Fr-IuK-Techn-Schul), in der aktualisierten Fassung vom 5. Januar 2004 heißt es:

 

"Selbstheilende Betriebssysteme": Die multimedialen Arbeitsplätze stellen beim Neustart einen vorher definierten Zustand der Erstkonfiguration wieder her. So haben fehlerhafte Benutzung und Manipulationsversuche, gleich welcher Art, für die Sicherheit des Gesamtsystems keine negativen Folgen."


Schleswig-Holstein


 Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein

Das Institut für Qualitätsentwicklung gibtfolgende Hinweise in den Ausstattungsempfehlungen für Schulen:

"Alle Rechner sind durch Sicherungssysteme geschützt. Damit ist jederzeit eine einfache und vereinheitlichte Bedienbarkeit von IT-Einrichtungen in der Schule gewährleistet."

 

In den Empfehlungen für einen Standard-PC heißt es:

"Protectorkarte Dr. Kaiser PC-Wächter"



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